Mittwoch, 26. Juni 2013
Donnerstag, 30.05.2013
Da unsere Fähre erst um 15:00h losfährt und wir ab 13:00h einschiffen können, haben wir keine Eile. Ausgiebig Frühstücken, im Supermarkt noch was einkaufen und dann ganz in Ruhe zum Hafen radeln. Die Tickets haben wir ja schon gestern gekauft und so können wir direkt an unserem Port in den Hafen hineinfahren. Wir verstauen unsere Räder und nehmen an Deck nur das Nötigste mit, so dass wir nicht so viel schleppen müssen. Als wir von Ancona wegfahren, schlägt das Wetter in Ancona um und es fängt an zu regnen. Uns egal, da wir im Schiff im trockenen sitzen und wissen, dass in Patras die Sonne scheint. An Bord lernen wir eine Schweizerin kennen, die auf Tinos (eine Insel in den Kyklaven) mehrere Wohnungen hat, die sie an Touristen vermietet. Sie erzählt Susi Ihre ganze Lebensgeschichte (über 60 Jahre). Mich interessiert viel mehr welche Insel auf den Kyklaven die schönste ist und von welchem Hafen man am besten losfährt. Als es dann dunkel wird, suchen wir uns eine Steckdose für unsere Smartphones und zwei Sitzplätze dazu. Eine Steckdose und einen Sitzplatz haben wir gefunden, der zweite Sitzplatz war besetzt aber sobald die Passagierin aufsteht schnapp ich mir den Platz. Ich hol mir im Shop eine Flasche Wein und wir machen dann Brotzeit: Brot, Käse, Salami, Wasser und Wein. Ich glaub Susi geht's nicht so gut, da sie nur trockenes Brot ist und Wasser trinkt. Schade dass es Ihr nicht so gut geht, aber dann bleibt mir der ganze Wein und auch die ganze Salami. Die Smartphones sind geladen, ich hab alles aufgegessen und ausgetrunken, also gehen wir in den Raum mit den vielen Sitzen und versuchen zu schlafen.

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