Sonntag, 12. Mai 2013
22. Reisetag, Donnerstag 09.05.2013
Wir sind schon um 8:15h an der Bar beim Frühstücken, da der Bus zum Bahnhof um 8:50h vom Campingplatz wegfährt. Pünktlich um 8:45h fährt der Bus vom Campingplatz weg, und die Leute die sich auf 9:50h verlassen, können zu Fuss zum Bahnhof gehen. Egal, wir sitzen im Bus und werden zum Bahnhof chauffiert. Jetzt sitzen wir im Zug und geniessen die Landschaft ganz ohne Anstrengung. Am Hauptbahnhof in Florenz angekommen gehen wir gleich zum Dom Santa Maria del Fiore. Vor dem Eingang ist eine grosse Menschenschlange und wir beschliessen den Dom später zu besuchen. Wir waren schon mal vor 4 Jahren in Florenz, aber so viel los wie Heute war damals nicht. Wir bummeln durch die Altstadt und vor dem Rathaus ist eine grosse Menschenmenge. Viele Limusienen und viel Polizei. Wir wissen nicht auf wem die Leute warten und eigentlich interessiert es uns auch gar nicht, also gehen wir weiter und setzen uns draussen vor einem Lokal hin. Anstatt uns auszuruhen, schauen wir eine Sehenswürdigkeit nach der anderen an und um 17:40h fahren wir wieder mit dem Zug nach San Piero. In San Piero angekommen, müssen wir zu Fuss zum Campingplatz gehen, da der Bus am Abend nicht zum Campingplatz fährt. Am Campingplatz gehen wir sofort zum Essen da wir die "Strecke" Wohncontainer - Restaurant später nicht mehr schaffen würden. Ein toller radelfreier aber anstrengender Tag geht zu Ende.

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Hallo Ihr Zwei
Ich dachte Ihr faht mit dem Fahrrad unterwegs!! Nicht mit dem Zug.
Ne Spass bei Seite, wir hoffen Ihr habt eine schöne Zeit.
So wie ich lese ist von Erholung keine Spur. Last es euch gutgehen bei einer oder zwei guten Flaschen Wein. Liebe Grüsse Franz Doris und Jenny

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Servus ihr zwei Radler...aus Guiching...!
Lieber Thomas und liebe Susi,
auch vom Starnberger Weg 10 wünschen wir Euch ein gutes und stetiges Vorankommen bei Eurem Vorhaben, Rom gesund und möglichst beschwerdefrei zu erreichen. (Hier seien speziell Eure beiden Hinterteile gemeint...!)
Ihr habt ja schon eine ziemliche Strecke mit allerlei Gefahren am Wegesrand lauernd hinter Euch gebracht.
Dank Thomas und seiner phänomenalen Ortskenntnis,
habt ihr Euch bisher sehr wacker geschlagen,- ich könnte es keinesfalls besser!
Habe leider erst seit Dienstag, 14.05. Euren tollen und sehr ausführlichen und sehr amüsanten Reisebericht gelesen.
Wir fahren natürlich im Geiste mit Euch mit, das ist ja vollkommen klar und können Eure ständigen Anstrengungen sehr gut nachempfinden - Berg auf - Berg ab, Regen (Sauwetter greisliches..) usw.
Da bleibt doch sicher zwischendurch noch genügend Zeit für einen guten und gepflegten Schluck Wein,-
ihr habt es Euch redlich verdient!
Wir alle, Dein Bruder Johannes, Mariola, Fabio und Marco wünschen Euch das allerbeste auf dieser sicher sehr schönen, aber auch anstrengenden Tour durch die verschiedenen Landschaften, die man ganz sicher mit dem Fahrrad wesentlich intensiver geniessen und erleben kann, als mit dem Automobil.

Macht's guat, ihr zwoa und bis boid!

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